Mal dicht und atmosphärisch.
Bei Songs wie „Wicked Game“ oder „Behind Blue Eyes“ kann ich mit ruhigeren Passagen und einem vollen Klang spielen. Auch so zeigt die One-Man-Band ihre Kraft.
Ich spiele den Bass ein, setze Drums darunter und greife zur Gitarre. Die ersten Spuren laufen weiter, meine Stimme kommt dazu. Vor euch steht immer noch ein Musiker. Aber ihr hört eine ganze Band. Genau das ist meine One-Man-Band-Show.
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Ich liebe es, Songs neu zusammenzusetzen. An meiner Show habe ich über Jahre gearbeitet: an den Instrumenten, meinen Sounds und den Arrangements. Auf der Bühne erlebt ihr, wie das alles zusammenkommt.
Anfrage sendenGitarre, Bass, Keyboard, Drum-Pad und Gesang haben jeweils ihren Platz. Die Loopstation nimmt auf, was ich spiele, und wiederholt es. So kann ich die nächste Spur ergänzen, während die anderen weiterlaufen.
Ich arbeite eigene Versionen aus. Vielleicht erkennt ihr schon den Basslauf. Vielleicht wird erst mit dem Gesang klar, welches Lied gerade entsteht. Dieser Aufbau gehört zur Show.
Ich spreche die Menschen vor der Bühne an, nehme ihre Reaktionen auf und lasse sie mitsingen. Was zurückkommt, entscheidet mit, welchen Song ich als Nächstes spiele.
Der besondere Reiz ist, dass ihr die Musik bewusst mitbekommt: den einzelnen Basslauf, die Drums und das Zusammenspiel. Gleichzeitig darf ein Song euch einfach packen. Zuschauen, zuhören und tanzen schließen sich hier nicht aus.
Ihr hört, was jedes Instrument beiträgt. Mit jeder neuen Spur verändert sich der Song, und ihr verfolgt das direkt vor euch.
Ich gebe bekannten Liedern eigene Sounds und Arrangements. Die Melodie kennt ihr, meine Version erlebt ihr live.
Bass und Drums können aus einem Song eine Tanznummer machen. Meine One-Man-Band kann atmosphärisch spielen und genauso kräftig anschieben.
Wenn ich den Refrain ans Publikum gebe, gehört er euch. Ich suche die Reaktion vor der Bühne und spiele mit dem, was zurückkommt.
Ich spiele Musik von den 70ern bis heute. Pop, Rock, Funk, Soul, Disco und Dance geben mir viele Möglichkeiten. Der Unterschied zum akustischen Set liegt im vollen Bandsound, den ich daraus mache.
Bei Songs wie „Wicked Game“ oder „Behind Blue Eyes“ kann ich mit ruhigeren Passagen und einem vollen Klang spielen. Auch so zeigt die One-Man-Band ihre Kraft.
„Seven Nation Army“, „Radioactive“ oder „Rebel Yell“ bringen eine andere Seite ins Set. Riffs, Drums und Gesang dürfen hier deutlich zupacken.
Auch Dance-Songs wie „Are You With Me“ arrangiere ich für meine live gespielten Instrumente. Welche Richtung ich stärker ausspiele, hängt von eurem Publikum ab.
Gesang, Instrumente und meine eigenen Arrangements: So klingt meine One-Man-Band auf der Bühne.
Diese Gäste und Gastgeber haben meinen Bandsound live erlebt. Hier erzählen sie von ihrem Eindruck.
„Lars hat damit mehrere musikalische Elemente live aufgenommen und übereinandergelegt, sodass ein voller, abwechslungsreicher Klang entstand, der weit über einen klassischen Solo-Auftritt hinausgeht.“
„Es hat einfach Spaß gemacht ihm zuzuschauen, wie er als One-Man-Band mit seiner Loop-Station einen ganzen Song einspielt und performt.“
„Mit seiner Loop-Station bringt er alleine eine ganze Band auf die Bühne und die Leute zum Tanzen. Alle waren sehr glücklich mit ihm und da kann man gar nicht anders als 5 Sterne zu geben.“
Wie die Loopstation arbeitet, wie lange ich spiele und was ich mitbringe: Hier beantworte ich eure Fragen zur Show.
Sie nimmt auf, was ich gerade spiele, und wiederholt es als Schleife. Während etwa Bass und Drums weiterlaufen, kann ich Gitarre, Keyboard oder Gesang ergänzen. Aus den live eingespielten Spuren entsteht das Arrangement, das ihr hört.
Ich spiele Gitarre, Bass, Keyboard und Drums über mein Drum-Pad und singe dazu. Die Spuren entstehen live auf der Bühne. Meine eigenen Sounds und Arrangements bereite ich vor; das Einspielen und Zusammenfügen erlebt ihr beim Auftritt.
Ja. Ich kann beim Empfang entspannter spielen und mehr Zeit zwischen den Songs lassen. Auf einer Festivalbühne verdichte ich das Set und binde das Publikum stärker ein. Lautstärke und Auswahl stimme ich auf eure Veranstaltung ab; auch Vorgaben der Location berücksichtige ich.
Ein einzelnes Set ist ab ungefähr einer Stunde sinnvoll. Bei längeren Veranstaltungen verteile ich mehrere Sets und Pausen über die gebuchte Zeit. Bei etwa sechs Stunden Veranstaltung sind beispielsweise rund vier Stunden reine Live-Spielzeit möglich. In meinen Setpausen lege ich in der Regel selbst passende Musik auf.
Gern prüfe ich das mit euch. Ein neues Loop-Arrangement braucht Vorbereitung; etwa vier Wochen Vorlauf sind ideal. Ich sage euch, wie ich den Song umsetzen kann und welche Vorbereitungspauschale anfällt. Spontane Wünsche kann ich spielen, wenn ich sie im Repertoire habe, oder gegebenenfalls als DJ einbauen.
Ja. Ich kann die One-Man-Band mit einem vollständigen DJ-Set und Live-Gesang mit Gitarre verbinden. Für viele Feiern ist genau diese Kombination sinnvoll. Wir klären den gewünschten Umfang vorher, damit der Auftritt und das Angebot dazu passen.
Für mein vollständiges Setup sind etwa vier mal zwei Meter angenehm; je nach Situation sind auch zwei bis drei Meter Breite möglich. Ein normaler Stromanschluss genügt. Ich plane meist rund 90 Minuten für Aufbau und letzte Absprachen ein. Ton- und Lichttechnik bringe ich nach Bedarf mit oder stimme mich mit der vorhandenen Produktion ab. Draußen brauche ich verlässlichen Wetterschutz.
Ich erstelle ein individuelles Angebot nach Spielzeit, Technik, Auf- und Abbau sowie An- und Abreise. Ein einzelner Festival-Slot wird anders kalkuliert als eine längere Feier mit zusätzlichem DJ-Set. Ihr seht die Positionen vor der Buchung; Vorgespräche sind kostenlos und unverbindlich.
Plant ihr eine Feier, ein Firmenevent oder einen Festival-Slot? Schreibt mir, wann und wo ich spielen soll. Ich bespreche mit euch, wie meine One-Man-Band zu eurer Veranstaltung passt.
Aus Köln reise ich auch zu Bühnen und Feiern im europäischen Ausland. Spielzeit, Technik und Reiseaufwand stehen transparent in eurem Angebot.